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Die Naturschönheiten Thailands finden nur in den kulturellen Sehenswürdigkeiten ein würdiges Gegenüber. Nachdem man alle Inseln besucht hat könnte man Jahre damit zubringen, die Highlands zu bewandern, durch die Nationalparks zu ziehen, und die unzähligen Tempelanlagen, traditionelle Handwerksstätten und antike Städte dazwischen zu bereisen.
Bangkok
Bangkok hat in Thailands städtischer Rangfolge das politische, kulturelle und Geschäftsleben seit dem späteren 18. Jahrhundert dominiert. Trotz der vielen klimatisierten westlichen Einkaufszentren, ist die Stadt immer noch weit von dem sog. kommerziellen Einheitsbrei entfernt. Bangkok liegt am Ostufer des Mae Nam Chao Phraya (Chao Phraya River), und lockt eine Unzahl der Landbevölkerung täglich in seinen Einzugsbereich. Die Stadt sinkt tatsächlich um ca. 5cm (2in) pro Jahr, aber das reicht nicht aus, um den Thais ihren ‚Sanuk’ (Thaiwort für Spass) zu verderben.
Ayuthaya
In guter Erreichbarkeit von der Hauptstadt liegen einige der touristischen Hauptattraktionen und laden zum entdecken ein. Nur 70 km nördlich von Bangkok liegt die frühere Siamesische Hauptstadt Ayuthaya (1350-1767) mit ihren beeindruckenden antiken Tempelruinen und Palästen als Zeitzeugen der glorreichen Vergangenheit dieser Periode in der Thai Geschichte. Dieser historische Park ist nun ein UNESCO Weltkultur-Erbe und jedes Jahr im Dezember finden hier Feierlichkeiten statt zur Erinnerung an die traditionelle Kultur und das Leben im Ayuthaya von Gestern und Heute.
Chiang Mai
Chiang Mai, die frühere Hauptstadt des Lanna Königreiches, ist die wichtigste Stadt in der Region und liegt weniger als eine Flugstunde von Bangkok entfernt. Die sehr spezielle religiöse Architektur der Stadt, das Essen, der Dialekt, ihre Festivals (wie z.B. Songkran, das traditionelle Thai Neujahrs fest im April), Traditionen, Handwerkskunst, Sitten und Gebräuche machen die Stadt zu einem besonderen Erlebnis. Besucher können Chiang Mai’s geschichtsträchtige Vergangenheit kennenlernen indem sie mit einer Fahrrad Rikscha durch die alten Strassen der Stadt fahren und Tempelanlagen aus dem späten 12. Jahrhundert erkunden, die unmittelbare Umgebung bietet den Doi Suthep Berg, Standort eines königlichen Winter Palastes und eines grossartigen Tempels von dem aus man einen umwerfenden Blick ueber das Chiang Mai Tal hat. Seine Typographie entdeckt man am besten auf dem Rücken eines Elefanten und besucht Wasserfälle im Dschungel und exotische Bergvolk Dörfer, und seine fruchtbare Landschaft kann mit so genannten Agro Touren kennen gelernt werden, die den interessierten Besucher zu den umliegenden Hügeln bringen, wo man dann in kultivierten Plantagen so ziemlich Alles von Apfel bis Asparagus (grüner Spargel) in seiner grünen Artenvielfalt bewundern kann.
Khao Yai
Der Khao Yai National Park bedeckt ein Gebiet von mehr als 2,1 qkm über 4 Provinzen. Der Park beinhaltet mehrere Berge, 2 wichtige Flüsse, den Lam Takhong und den Nakhon Nayok, und bietet vielen seltenen Arten an Pflanzen und Tieren sowie mehr als 20 Wasserfälle.
Kanchanaburi
Im Westen liegt Kanchanaburi, vermutlich am Besten bekannt für die Brücke am River Kwai und dem Death Railway, erbaut von alliierten Kriegsgefangenen während des 2. Weltkriegs. Gegen Ende November, Anfang Dezember finden alljährlich über Wochen lange Feierlichkeiten zur Erinnerung an die berüchtigte Brücke mit spektakulären Licht und Sound Darbietungen statt.
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